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Zukunft Igls

Unabhängige Bürgerinitiative Igls

Gesamtpaket Patscherkofel soll 58 Millionen Euro kosten

Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer präsentierte heute die Mehrkosten für den Neubau der Patscherkofelbahn und die Attraktivierung des Innsbrucker Hausbergs.

Mehr zu lesen unter: http://www.tt.com/home/12617293-91/gesamtpaket-patscherkofel-soll-58-millionen-euro-kosten.csp?tab=article

Patscherkofelbahn-Gegner kündigen Demo an

Heute will die Innsbrucker Politik ein neues Investitionskonzept für die neue Patscherkofelbahn vorlegen. Die Bahn findet immer mehr Gegner.

Mehr zu lesen unter: http://www.tt.com/politik/12613337-91/patscherkofelbahn-gegner-k%C3%BCndigen-demo-an.csp?tab=article

Es wird noch einmal spannend rund um die Patscherkofelbahn!

Kommenden Mittwoch wird im Innsbrucker Gemeinderat wieder über das Patscherkofelprojekt abgestimmt. Es geht um zusätzliche millionen, die benötigt werden.
Immer mehr Bürger fragen sich, was da denn genau passiert, nun gibt es ein kurzes und informatives Video dazu:
• Für jene, die einen Facebookaccount haben wäre dies der Link: www.facebook.com/stadtteilgespraeche.innsbruck/

Auf dieser Facebookseite haben wir bis jetzt sehr viele Leute erreicht. Mit dem Patscherkofelvideo haben wir innerhalb von 1 tag bis jetzt 80.000 leute erreicht und davon haben ca. 28.000 Personen sich dieses Video auch angesehen.
Diese Videos werden hier geliked, geteilt und auch von vielen Personen kommentiert!
Fein wäre es, wenn ihr dieses Video auch mit euren Freunden teilt und somit bei der weiteren Verbreitung helft!

• Alternativ gibt es noch einen Link zu einer youtube Seite: Hier findet man auch die Videos zum Ansehen: www.youtube.com/channel/UC7KqXnlvPUsYPMJAjb0Um7w
Viel Spass beim Ansehen!

Alpenverein gewinnt im Kofel-Streit gegen Agrar Patsch

Dienstbarkeitslöschung erfolgte laut Landesgericht zu Unrecht. Bahnbetreiber hält trotzdem an neuer Bergstation-Gastro fest. Will AV 300.000 € haben?

Mehr zu lesen unter: http://www.tt.com/politik/landespolitik/12591289-91/alpenverein-gewinnt-im-kofel-streit-gegen-agrar-patsch.csp

 

 

Kofel-Budget schrumpft nur für kurze Zeit um 10 Mio. Euro

Innsbruck budgetiert für neue Patscherkofelbahn plötzlich 30 statt 40 Mio. €. Der Mehrkostenbeschluss soll erst 2017 folgen, Dienstbarkeit wurde gelöscht.

http://www.tt.com/politik/landespolitik/12332388-91/kofel-budget-schrumpft-nur-f%C3%BCr-kurze-zeit-um-10-mio.-euro.csp

BH untersagt Rodungen am Patscherkofel

Die Bezirkshauptmannschaft Innsbruck lässt auf Patscher Gebiet die Rodungen für die neue Patscherkofel-Bahntrasse einstellen. Der Alpenverein sieht sich bestätigt, die Bahngesellschaft legt dagegen Beschwerde ein.

http://www.tt.com/politik/landespolitik/12350804-91/bh-untersagt-rodungen-am-patscherkofel.csp?0=0&tab=diskussion&commentSend=success

Patscherkofelbahn: 40 Millionen sind offenbar nicht genug

Die Umbaupläne am Innsbrucker Hausberg sind heftig umstritten. Opposition und Kritiker unterstellen der Koalition, die wahren Baukosten bewusst zu verschleiern. Sie rechnen mit zehn Millionen Mehraufwand – derstandard.at/2000048283690/Patscherkofelbahn-40-Millionen-sind-offenbar-nicht-genug

http://derstandard.at/2000048283690/Patscherkofelbahn-40-Millionen-sind-offenbar-nicht-genug

Kofel-Mehrkosten bleiben unklar, Rodung der Trasse läuft

FPÖ verlangt Auskunft, Innsbrucks BM Oppitz-Plörer will die Öffentlichkeit erst Anfang 2017 informieren. Die Mittelstation wurde bereits umgeplant.

http://www.tt.com/politik/landespolitik/12300636-91/kofel-mehrkosten-bleiben-unklar-rodung-der-trasse-l%C3%A4uft.csp?tab=article

Fragen an die Innsbrucker Stadtregierung bezüglich aktueller Zahlen 22.11.2016

Bürgerinitiative Igls
https://zukunftigls.wordpress.com/
buergerinitiative.igls@gmail.com
Sprecher Berthold Schwan

Innsbruck, 22.11.2016

Sehr geehrte Stadtregierung von Innsbruck, sehr geehrte Geschäftsführung der Patscherkofelbahnen Gmbh,

wie sie wissen, gibt es eine Bürgerinitiative, die sich um den Erhalt der alten Patscherkofelbahn einsetzt.

In letzter Zeit gab es mehrere Hinweise, dass es aktuellere Zahlen zu diesem Projekt gibt und auch dass es Schwierigkeiten bezüglich der rechtlichen Bewilligung der Bergstation als Gastronomiebetrieb mit dem Alpenverein gibt.

Scheinbar verteuert sich dieses Patscherkofelbahnprojekt um mehrere Millionen Euro.

Es gab seitens der Stadt Innsbruck bis jetzt immer eine offene und zeitnahe Kommunikation zu diesem Projekt, wenn es sich um positive Nachrichten für die Projektverantwortlichen handelte:

Es wurde aber selten von der Stadt Innsbruck kommuniziert, wenn es Probleme gegeben hat oder gibt, wenn Kosten explodieren oder auch rechtliche Schwierigkeiten vorliegen oder sonstiges.

Bezüglich der letzten aktuellen Zahlen, die von Dr. Scheiber vor ca. 2 Wochen der Stadt Innsbruck vorgelegt wurden, gibt es überhaupt keine genaueren Informationen seitens der Stadt Innsbruck an die Bevölkerung.

Ich denke, die Bevölkerung in Innsbruck hat ein Recht darauf informiert zu werden, wenn sich große Änderungen in diesem millionenschweren Patscherkofelbahnprojekt ergeben.

Es wurden bereits bei dem Gemeinderatsbeschluss vom 30. Oktober 2015, wo die Summe von 41 Mio. Euro abgesegnet wurden, eine Finanzierungsreserve von 3,7 Mio. Euro miteinkalkuliert. Diese rund 10 Prozent Reserve haben aber angeblich bei weitem nicht ausgelangt. Es wurde damals bei dieser Gemeinderatssitzung die Frage von Dr. Stemeseder gestellt „Wie realistisch schätzen Sie das ein, dass man sich an diese 10 % hält?“ Leider wurde diese Frage damals nicht beantwortet bzw. man findet im Protokoll keine Antwort! Genau diese Frage stellt sich jetzt!

Ich bitte sie darum, der Bürgerinitiative Igls die aktuellen Zahlen des derzeitigen Standes des Patscherkofelbahnprojektes zukommen zu lassen.

Wie hoch sind die Mehrkosten und wie werden die angeführten Mehrkosten in der Haushaltsplanung von Innsbruck untergebracht? Sind zusätzliche Kommunaldarlehen notwendig?

Diese Frage ist deshalb interessant, weil sich von vorne herein die hohen Investitionskosten nicht erwirtschaftet lassen und wenn es jetzt zusätzliche Millionenkosten gibt, sind diese umso relevanter für die Finanzlage Innsbrucks.

Die Aussagen dazu von Dr. Scheiber (nachzulesen im Protokoll der Sitzung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Innsbruck am 30. Oktober 2015): „Nein, eine Berechnung in dem Ausmaß, dass ich Ihnen das jetzt schriftlich geben kann, liegt nicht vor. Es gibt die Plausibilitätsberechnungen. Nach unserer Ansicht muss es möglich sein, nachdem die Bahn nicht die Investitionskosten verdienen muss – das kann sie nicht, die Investitionen können durch den Betrieb nicht wieder erwirtschaftet werden -, ist es so, dass die Bahn mit einer schwarzen Null geführt werden kann.“

Im Gemeinderat gab es damals schon Diskussionen wegen der hohen Kosten (Zurückkauf- und Investitionskosten).

Wenn sich jetzt herausstellt hat, dass diese Kosten nochmals sehr viel höher sind, wäre es nicht im Sinne der Bevölkerung von Innsbruck und des Gemeinderats, einen neuerlichen Beschluss des Gemeinderats über dieses Patscherkofelbahnprojekt einzuholen, da sich ja die finanzielle Ausgangssituation massiv geändert hat? Hat dieses Projekt in diesem Ausmaß überhaupt noch Sinn?

Spielen die Kosten überhaupt keine oder nur mehr untergeordnete Rollen?

Im Oktober 2015 wurde über etwas abgestimmt, was derzeit nicht mehr aktuell ist. Würde der Gemeinderat nochmals so abstimmen unter diesen jetzt bekannten Tatsachen?

Deshalb hier nochmals die Bitte um Beantwortung:

Wie hoch sind die Mehrkosten und wie werden die angeführten Mehrkosten in der Haushaltsplanung von Innsbruck untergebracht? Sind zusätzliche Kommunaldarlehen notwendig?

Mit freundlichen Grüßen stellvertretend für die Bürgerinitiative Igls Berthold Schwan

 

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Hier noch das Antwortschreiben von Frau Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer am 22.11.2016

Sehr geehrter Herr Schwan, den Erhalt Ihrer Nachricht bestätige ich und kann Sie informieren, dass wie bereits in der Vergangenheit seitens der Stadt Innsbruck jedenfalls  über alle Informationsmedien der Stadt als auch über Medieninformationen oder Mediengespräche die Öffentlichkeit insgesamt informiert werden wird sobald abschließende Unterlagen vorliegen die seitens der Stadtregierung und der Gemeinderatsklubs derzeit intensiv beraten werden. Als Zeithorizont ziehen wir das erste Quartal 2017 in Betracht.

Mit freundlichen Grüßen Christine Oppitz Plörer

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