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Zukunft Igls

Unabhängige Bürgerinitiative Igls

Monat

Oktober 2015

Martin Schönherr:

Warum ich die Petition unterschreibe: 1) Ich glaube nicht daran, dass die Kosten zur Sanierung der alten Bahn 40 Mio. Euro betragen sondern um einen Bruchteil davon zu haben sind. 2) Die Kosten des geplanten Neubaus werden durch den Schibetrieb nicht hereinkommen; die Bahn wird ein Zuschussbetrieb bleiben. Ich würde es als Verhöhnung sehen, wenn man aufgrund der hohen Finanzierungs- und Betriebskosten dann z.B. die gerade vorbildlich sanierte (doch leider nicht beworbene und noch immer nicht in die Stadt verlängerte) Straßenbahn 6 einstellt um entstandene Löcher zu stopfen. 3) Die vorhandene Seilbahn beginnt in einem infrastrukturell gut angebundenen und versorgten Stadtteil. Sie ist sowohl von der Stadt (Bus J) als auch von Wilten und Amras (Straßenbahn 6) leicht zu erreichen. Im Umkreis von 600 Meter gibt es mehrer Cafes und Toruismusbetriebe (Sporthotel, Ägidihof, Batzenhäusl, Gothensitz). 4) Die Zwischenstation liegt günstig für Familienausflüge nach Heiligwasser und als Beginn oder Abschluss für Wanderungen am Almweg 1600 5) Der Patscherkofel ist nicht ein Winterberg, wie uns das Schröcksnadel glauben machen wollten, in dem er systematisch den Sommerbetrieb der Bahn durch unverlässliche Fahrpläne und ungünstige Betriebszeiten demontiert hat. Der Patscherkofel ist vielmehr ein Sommerberg, der auch im Winter ganz reizvoll sein kann. Mit freundlichen Grüßen Martin Schönherr

Einladung zur öffentlichen Gemeinderatssitzung am 30.10.2015 8:00. Kommt bitte zahlreich und schaut euch die Gemeinderäte an, die über den Abriss der alten Bahn entscheiden!

Diesen Freitag wird in Innsbruck über die neue Patscherkofelbahn abgestimmt. Es geht in Summe um einen Betrag von 41 Mio. Euro.

Uns wäre es lieber, wenn man die alte Patscherkofelbahn um wenig Geld modernisieren würde anstatt viele Millionen auszugeben!

Am 30.10.2015 um 8:00 findet eine Gemeinderatsitzung statt, in der die verwüstenden Projekte beschlossen werden sollen.
Anlässlich dieser öffentlichen Sitzung werden wir persönlich unsere Forderungen und die gesammelten Unterschriften (zur Zeit fast 1000!) an die Gemeinderäte übergeben mit dem Ziel, diese nochmals auf die verheerenden Auswirkungen der Patscherkofel-Projekte auf die Region aufmerksam zu machen.
Wir bitten jeden engagierten Bürger, dieser öffentlichen Sitzung (Neues Rathaus, 6. Stock) am kommenden Freitag, den 30.10.2015, um 8 Uhr beizuwohnen und uns dort zu unterstützen.

Warum versucht die Stadt Innsbruck die Agrargemeinschaft Waldinteressentschaft Igls einzukaufen?

GR Vorlage, Neubau PKB, Zivilrechtliche Vereinbarung mit Agrargemeinschaft Igls

Birgit F. , 6080,

Die Patscherkofel-Bahn mit Talstation in Igls gehört zu Igls wie der Patscherkofel selbst.

Günther R. 6080 Igls, Bei der Hungerburgbahn war es soooo wichtig diese in die Stadtmitte zu führen. In Igls gilt dies wohl nicht.

Wolfgang c. aus Innsbruck: Habens die alte Hungerburgbahn abmontiert, werdens mit der Koflbahn auch noch a Verschrottung schaffen!!! In allen internationalen Staetten werden Nostalgiebahnen liebevoll restauriert und gepflegt und sind Touristenattraktionen….aber bei uns in Bagdad!!!

Simone Ager (6020): Die Patscherkofelbahn ist eines der Wahrzeichen von Innsbruck und soll deshalb erhalten bleiben

Heidi Kaltschmid (Igls) Bitte die Patscherkoffel Bahn muss so bleiben wie sie jetzt ist !!! Die alte herrichten und alles so lassen !! Wir brauchen keine neue !! Ist eine super Sommer Bahn !! Und für die 12 Wochen im Winter reicht der Olex mit der Bahn !!! Bitte Bitte !!! Wäre der Wahnsinn

Mag. Wolfgang Muth (Igls)

Es ist einfach ein Wahnsinn, wie hier sinnlos Geld verschleudert wird. Wir beobachten die Gondeln der jetzigen Bahn täglich – die Kapazitäten reichen offensichtlich leicht aus. Die „nostalgische“ Bahn ist obendrein eine Sehenswürdigkeit für sich! Ihre Erhaltung wäre die finanziell günstigste Variante, und überdies müsste kein einziger Baum dran glauben!

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