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Zukunft Igls

Unabhängige Bürgerinitiative Igls

Die Baustelle Mittelstation Patscherkofel wird immer größer…..

Die Dimensionen der Erdbewegungen bei der Mittelstation bringt man mit Bildern oder Videos kaum rüber. Das Ganze passiert nicht irgendwo in der Stadt, sondern auf ca. 1600 Meter Höhe direkt neben einemWasserschongebiet in einer ehemals herrlichen Naturlandschaft!

Beteiligte Firmen am Patscherkofelprojekt

Eine ganze Reihe von Firmen wird hier beschäftigt bei diesem sehr teuren Millionenprojekt.

Beteiligte Firmen_DSC01344

Neue Patscherkofel-Station: Alpenverein droht Stadt mit einer Klage

mehr zu lesen unter: https://kurier.at/chronik/oesterreich/neue-patscherkofel-station-alpenverein-droht-stadt-mit-einer-klage/261.811.658

Volksabstimmung in Innsbruck zu Kofel-Bergstation am 11. Juni 2017

Der direkte Bürgerentscheid wurde am Mittwoch einstimmig vom Gemeinderat beschlossen. Die Kosten belaufen sich auf rund 200.000 Euro

mehr zu lesen unter: http://www.tt.com/politik/landespolitik/12934010-91/volksabstimmung-in-innsbruck-zu-kofel-bergstation-am-11.-juni.csp

Spatenstich Patscherkofelbahn

Lustig haben es unsere Politiker gehabt!

Die Bevölkerung findet es nicht so lustig ……

Grün ist nicht gleich Grün

Auch am Rangger Köpfl soll eine neue Einseilumlaufbahn als Rettungsanker für das Schigebiet fungieren. Aber mit der Finanzierung ist es dann ohne Landeshauptstadt im Hintergrund nicht ganz so einfach, das finanzielle Verantwortungsbewusstsein ist unter den Lokalpolitikern westlich von Innsbruck deutlich ausgeprägter. Schlechte Vorzeichen, obwohl das Projekt nur einen Bruchteil der neuen Bahn am Patscherkofel kosten würde.

Die Position der Gemeinderätin Heidi Abfalterer von den Grünen Oberperfuss ist vor allem vor dem Lichte ihrer Innsbrucker Parteikollegin äußerst interessant:

Es ist nicht die Aufgabe einer Gemeinde, eine von der Tendenz her abnehmende Freizeitsportart, die zudem mit stetig steigenden Kosten in Bezug auf die Anpassung an die Folgen des Klimawandels verbunden ist, auf Kosten aller Gemeindebürger/innen zu finanzieren [Quelle]

Dazu ihre Parteikollegin im März 2017 ein paar Fahrrad-Kilometer weiter östlich:

Uschi Schwarzl von den Innsbrucker Grünen war sich sicher, dass das aktuelle Patscherkofelprojekt die „beste Lösung für die Innsbrucker und die Gesamtregion“ sei. Es handle sich dabei auch um eine „sinnvolle Maßnahme zur Anpassung an den Klimawandel“, so Schwarzl. Der Trend gehe, auch durch die Klimaveränderungen, hin zum Sommer [Quelle]

Alles klar?

Zwischenablage01

Müll ohne Ende am Patscherkofel, Schutz für Igls/Vill

Während das Müllproblem am Patscherkofel noch nicht beseitigt ist, soll oberhalb von Igls für den Ramsbach ein Retentionsbecken gebaut werden.

Weiterlesen unter: http://www.tt.com/politik/landespolitik/12879412-91/m%C3%BCll-ohne-ende-schutz-f%C3%BCr-iglsvill.csp?tab=article

Kofelneubau mit Hürden: Weg ohne Genehmigung gebaut

Peinlich: Für einen Verbindungsweg im Bereich der Bergstation des Pat­scherkofels fehlte die behördliche Genehmigung. Anzeige bei der Behörde.

Den ganzen Artikel findet man hier: http://www.tt.com/politik/landespolitik/12856469-91/kofelneubau-mit-h%C3%BCrden-weg-ohne-genehmigung-gebaut.csp?tab=article

Aktuelles von Innsbrucks Hausberg

Dem Feinspühl-Wohlfühl-Service der Patscherkofelbahn Betriebs GmbH sollten regelmäßig ein paar Fotos der Wirklichkeit gegenübergestellt werden um nicht ganz die Leistungen der Innsbrucker Stadtregierung zu vergessen. Die Bilder sprechen für sich, Lebensraum Hausberg 4.0 dank kämpferischer Grüner Klubobfrau. Bitte schön:

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Wer sieht’s? Achja, das Schutzhaus, hinten … da kommt Vorfreude auf die Sommersaison auf. Bergidylle. #MeinPatscherkofel
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Ja, die künftige Bergstation gibt größenmäßig schon was her. Bei dem Preis wäre Zurückhaltung aber auch wirklich unangebracht.
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Wir lernen: das versteht man unter nachhaltiger Bespielung des Hausberges. Hier ist das Spielzeug.
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Wer fährt noch Schlepplift, wenn man Free-WiFi und einen warmen Popo haben kann?
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Eine Durchlichtungsmaßnahme im vielbeworbenen Zirbenwald. Klimaschutz und Nachhaltigkeit und so.
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Man kann nur rätseln, wieviel zusätzlicher Platzbedarf vor der letzten Umplanung notwendig gewesen wäre…
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Schluss mit landschaftsschonender Integration der Bauwerke. Die 75+ Mio. EUR sollen auch gesehen werden. Vom Rathausbalkon und dem Dachgeschossbüro in der Pastorstraße.
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Das alte Klumpert im Vordergrund – zu klein, zu kaputt, zu unsichtbar.

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