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Zukunft Igls

Unabhängige Bürgerinitiative Igls

Hunderte strömten zu Kofel-Demo in Innsbruck

Gegner des Projekts „Patscherkofelbahn neu“ übten in Innsbruck gestern scharfe Kritik an der Stadtregierung. Alle Maßnahmen am Kofel sollten „sofort gestoppt“, eine Sanierung der alten Pendelbahn geprüft werden.

Mehr Infos unter: http://www.tt.com/home/12761655-91/hunderte-str%C3%B6mten-zu-kofel-demo-in-innsbruck.csp?tab=article

Microsoft Word - Stop 3

Golfplatz statt Schipiste!

Igler Agrar gibt grünes Licht für Golfausbau auf 18 Loch

Frühestens im Herbst 2018 will Golfplatzbetreiber Arthur Bellutti mit der Erweiterung starten. Der Abbau der Pendelbahn ist eine Voraussetzung.

http://www.tt.com/wirtschaft/standorttirol/12719102-91/igler-agrar-gibt-gr%C3%BCnes-licht-f%C3%BCr-golfausbau-auf-18-loch.csp

Vergleich Kofel- Projekt mit Nordkette nicht seriös

Die Diskussionen um die Megainvestitionen am Patscherkofel bei Innsbruck, die zuletzt von 41 auf zumindest 55 Mill. Euro explodiert sind, reißen nicht ab. Sogar eine Unterschriftenaktion und eine Demonstration sind geplant. Wirkliche Seilbahnexperten schütteln den Kopf über die Summe, die dort investiert werden soll. Sie sprechen gar von einer Wettbewerbsverzerrung.

mehr zu lesen unter:http://www.krone.at/tirol/vergleich-kofel-projekt-mit-nordkette-nicht-serioes-krone-check-story-557417

Alpenverein Bürgerinitiative

wer das Schreiben samt Unterschriftenliste benötigt, kann es sich hier unter https://www.buergerinitiativen-innsbruck.at/b%C3%BCrgerinitiative-alpenverein/ herunterladen.

Alpenverein will Befragung zu Kofelbahn erzwingen

Seit gestern werden Unterschriften zur Verlegung der neuen Kofelbahn-Bergstation gesammelt. Spielraum für Vergleichsgespräche ist geschrumpft.

mehr zu lesen unter: http://www.tt.com/politik/landespolitik/12689082-91/alpenverein-will-befragung-zu-kofelbahn-erzwingen.csp?0=0&tab=diskussion&commentSend=success

Sachverhaltsdarstellung an den Rechnungshof in Wien

Sehr geehrte Damen und Herren vom Rechnungshof,

wir bitten um Überprüfung des Projektes Patscherkofelbahn neu.

 

  • Die Stadt Innsbruck hat im Jahr 2014 die Patscherkofelbahn vom langjährigen Eigentümer Peter Schröcksnadel um 10,7 Mio. Euro retour gekauft.
  • Nach dem Kauf wurde der Projektbeirat I(Mitglieder des Gemeinderats, des Igler Unterauschusses, Sachverständige,…) eingesetzt. Diesem Beirat wurden mögliche Varianten für eine neue Bahn auf den Patscherkofel vorgelegt. Hier diente das Gutachten von Felder und Hr. Steinwander als Entscheidungsgrundlage für den Beirat I.

Im Gutachten von Hr. Felder und Hr. Steinwander wurde im März 2015 über die anfallenden Kosten folgendes geschrieben:

V4 – „Römerstrasse – Mittelst. – Berg“ (2.600 P/h) 10-er EU
Abtrag Olex
Infrastruktur (Parkplatz, Kinderland, Energei)
Gesamt 20,9 Mio.

Aufgrund dieses Gutachtens wurde die geplante Variante gewählt!

Am 3.3.2015 stand in der Tiroler Tageszeitung (http://mobileapps.tt.com/politik/landespolitik/9707686-91/oppitz-rechnet-mit-bis-zu-30-mio.-euro-f%C3%BCr-kofel-zukunft.csp ) folgendes:
Kostenmäßig geht die Bürgermeisterin von 25 bis 30 Millionen Euro aus, die eine Gesamtlösung – also inklusive Architektur, Pisten und Beschneiung – kosten werde. Die im Beirat kolportierten 16 bis 22 Mio. € würden indes nur die „reinen Bahnkosten“ widerspiegeln. Bei der Architektur dürfe man jetzt nicht mit Ausgaben geizen.

  • Am 30.10.2015 beschloss der Innsbrucker Gemeinderat 41 Millionen Euro in eine neue Bahn zu investieren.

(http://tirol.orf.at/news/stories/2739491/)

Kostenaufstellung: Laut aktuellen Berechnungen soll der „Kofel-Deal“ die Stadt 41 Millionen Euro kosten. Und zwar: Bahnbau (14 Mio. €); Energieversorgung (1,2 Mio.); Stationen (12,8 Mio.); Abbrucharbeiten (0,4 Mio.); Beschneiung, Pistenbau, Beleuchtung (1,7 Mio.); Parkplätze und Landschaftsgestaltung (3,1 Mio.); Rodelbahn (0,8 Mio.); Speicherteich (0,3 Mio.); „Zukunftspaket“ Igls (3 Mio.); Finanzierungsreserve (3,7 Mio.).

(http://www.tt.com/politik/10674093-91/kofel-deal-verschlingt-41-mio.-.csp)

Am 15.2. 2017 wurden die Mehrkosten von gut 17 Millionen Euro für die Umbaupläne der Stadt am Patscherkofel abgesegnet (http://derstandard.at/2000052684198/Emotionale-Diksussion-Innsbrucker-Gemeinderat-segnet-Mehrkosten-fuer-Patscherkofel-Projekt-ab ) . 41 Mio. wurden bereits 30.10.2015 vom Gemeinderat beschlossen.

Mit dem Kaufpreis von 10,7 Mio. Euro und den zusätzlichen Kosten von 58 Mio. Euro kommt dieses Projekt Patscherkofelbahn neu in Summe jetzt schon auf fast 70 Mio. Euro.

  • Im Geschäftsbericht der Geschäftsführung der Patscherkofelbahn Infrastruktur GmbH an den Gemeinderat am 15.2.2017 wird auf Seite -2- die Ausgangslage beschrieben. Dort steht: „Aufbauend auf den Ergebnissen des Projektbeirats I und II wurde vom Gemeinderat der Stadt Innsbruck in seiner Sitzung vom 20.10.2015 die Neustrukturierung des Patscherkofels und die Attraktivierung für den Bereich rum um die Talstation beschlossen. ……“

Wie schon weiter oben erwähnt, war das Ergebnis vom Beirat I die Summe von 20,9 Mio. Euro gewesen. Wenn man bedenkt, dass man hier „aufbauend auf die Ergebnisse“ vom Beirat I weiter geplant hat und zum Schluss die Summe von 58 Mio. Euro herausgekommen ist, muss man sich schon fragen, was hier passiert ist!

Was leider überhaupt nicht überprüft wurde:

Können die bestehenden Liftanlagen am Patscherkofel weiter geführt werden?  Was würde diese sogenannte Nullvariante im Vergleich zu einem Neubau kosten?

Diese Nullvariante – das weiterführen der gekauften Lifte – war nie wirklich ein Thema und es wurde nie im Detail überprüft.

Dr. Scheiber – einer der jetzigen Geschäftsführer der Patscherkofelbahn – bestätigte am 10.11.2015 in einer  Informationsveranstaltung für die Mitglieder der Waldinteressentschaft Igls/Vill , dass die Nullvariante (die derzeitigen Liftanlagen sollen weiter betrieben) nicht überprüft worden ist. Sie haben mit der Entscheidung für den Neubau der Patscherkofelbahn sofort mit neuen Varianten ohne Einkalkulierung der alten Pendelbahn begonnen. Es war von vorne herein Faktum von der Stadt aus, dass die alten Liftanlagen wegkommen. (http://www.dietiwag.org/phorum_2/read.php?f=2&i=333310&t=333310)
Demnach investiert die Stadt Innsbruck, unter Leitung der Bürgermeisterin Frau Oppitz-Plörer, in Summe über 58 Millionen Euro in ein neues Seilbahnprojekt ohne die wahrscheinlich günstigste Variante – Nullvariante – überhaupt von einem Sachverständigen richtig zahlenmäßig genau beurteilt  zu haben.

Ob sich hier die Stadt Innsbruck 50 Millionen Euro erspart hätte, wird man wahrscheinlich nie wissen werden.

Es gibt eine Studie(diese Studie wurde auch an den Innsbrucker Gemeinderat geschickt)  aus dem Jahre 2013 mit dem Titel „ZUKUNFT PATSCHERKOFELBAHN –

VORSCHLÄGE ZUR SICHERUNG DES FORTBESTANDES DER PATSCHERKOFELBAHN“  wo der Autor dieser Studie zum Schluss kommt, dass die sinnvollste Variante eine Modernisierung der alten Pendelbahn um 3,5 Millionen Euro sei.

Vergleichbare Renovierungen solcher Pendelbahnen in Österreich gibt es: Raxbahn in Niederösterreich, Schmittenhochbahn in Salzburg – Kostenaufwand zw. 3,5 und 5 Mio. Euro! (http://derstandard.at/2000040702167/Rax-Seilbahn-startet-nach-Verzoegerungen-am-Samstag-in-die-Sommersaison )

Hier geht es um öffentliche Gelder in Millionenhöhe für die Stadt Innsbruck.

Hat die Stadt Innsbruck so viel Geld, dass sie Varianten, die womöglich in Summe 50 Mio. Euro eingespart hätten, einfach übergangen?

Besteht hier nicht eine Sorgfaltspflicht der Stadt Innsbruck für öffentliches Geld?

  • Es wurde am 13.2.2017 von der Bürgerinitiative Igls eine Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft Innsbruck mit dem Ersuchen um Überprüfung sämtlicher Aspekte im Hinblick auf ihre strafrechtliche Relevanz, insbesondere auf eine Tatbildmäßigkeit nach § 153 StGB sowie nach § 302 StGB eingebracht.

Mit der Bitte um Überprüfung dieses Sachverhaltes verbleiben wir  mit freundlichen Grüßen – Bürgerinitiative Igls

Innsbrucker Gemeinderat segnet Mehrkosten für Patscherkofel-Projekt ab

Mehrheit der Viererkoalition stimmt für Aufstockung des Budgets auf insgesamt 58 Millionen Euro. Mandatarin der Bürgermeisterinnenfraktion verlässt Klub aus Protest.

weiterlesen unter: http://derstandard.at/2000052684198/Emotionale-Diksussion-Innsbrucker-Gemeinderat-segnet-Mehrkosten-fuer-Patscherkofel-Projekt-ab

Patscherkofel-Umbau kostet Innsbruck 58 Millionen Euro

Kritiker sprechen von einem Desaster. Der Alpenverein kündigt Widerstand an.

weiterlesen unter: http://derstandard.at/2000052561924/Innsbruck-Patscherkofel-Umbau-kostet-Stadt-58-Millionen-Euro

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